Unsere News rund um die Kapitalgesellschaft in der Schweiz

von Elrico Tschann

Anziehungskraft des „Goldenen Dreiecks“ ist stärker als der Brexit

Die Investitionen vom Kontinent in Start-ups auf der Insel legen deutlich zu. Dabei sind Fintech-Unternehmen besonders beliebt. Doch die Gründer treffen auch Vorkehrungen, um für Eventualitäten gewappnet zu sein.

Großbritanniens Tech-Unternehmen sind bei europäischen Investoren beliebter denn je. 1,89 Milliarden Pfund (2,21 Milliarden Euro) konnten sie im vergangenen Jahr auf dem Kontinent einsammeln, 14 Prozent mehr als im Vorjahr und 2,4 Mal so viel wie 2015 vor der Brexit-Entscheidung, zeigt eine aktuelle Untersuchung der britischen Kanzlei Penningtons Manches. Besonders engagiert sind Investoren aus Frankreich und den Niederlanden, die jeweils 450 Millionen Pfund anlegten. Aus Deutschland kamen 330 Millionen Pfund.

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von Admin

BMF-Information zu Brexit-Szenarien und zu den steuerlichen Auswirkungen bei einem „ungeregelten“ Brexit

BMF-Information zu Brexit-Szenarien und zu den steuerlichen Auswirkungen bei einem „ungeregelten“ Brexit

Das BMF hat einen Überblick über die möglichen Szenarien für den EU-Austritt Großbritanniens nach Ablehnung des Austrittsabkommen durch das britische Parlament am 15.1.2019 veröffentlicht. Dies kann ein geregelter EU-Austritt („deal“), die Verlängerung der Verhandlungsphase und Rücknahme des Austrittsgesuchs oder ein ungeregelter EU-Austritt („no deal“) sein.

Im Falle eines „ungeordneten“ Brexit per Ende März 2019 (d.h. ohne Austrittsabkommen und ohne „Übergangsphase“) wäre Großbritannien mit sofortiger Wirkung als Drittstaat zu behandeln – mit entsprechenden steuerlichen Konsequenzen für Unternehmen im Bereich der Ertragsteuern und der Umsatzsteuer sowie für Privatpersonen.

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von Insolution Team

Brexit-Begleitgesetz 2019 für den Bereich des Bundesministeriums für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz

Brexit-Begleitgesetz 2019 für den Bereich des Bundesministeriums für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz.

Da nach derzeitigem Stand das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland mit Ablauf des 29. März 2019 aus der Europäischen Union austreten wird und die Abstimmung über das zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union verhandelte Austrittsabkommen im britischen Unterhaus am 15. Jänner 2019 gegen das Austrittsabkommen ausgegangen ist, kann ein „hard Brexit“, also ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ohne Austrittsabkommen, derzeit nicht ausgeschlossen werden.

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von Insolution Team

Brexit - Rechtliche Folgen für die Limited, PLC und LLP

Wie sich der Brexit auf den Status der in Österreich, Deutschland und EU ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt.

Eine für die Praxis grundsätzlich bedeutsame Frage ist, wie sich ein Brexit auf den Status der in Österreich, Deutschland und EU ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. Dies betrifft vor allem die auch hierzulande weit verbreitete Limited Company (Ltd.), die der österreichischen bzw. deutschen GmbH vergleichbar ist, und die Public Limited Company (PLC) die der österreichischen bzw. deutschen AG vergleichbar ist sowie die Limited Liability Partnership (LLP) als eine haftungsbeschränkte Personengesellschaft.

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von Elrico Tschann

Zu hohe Arbeitskosten in Österreich

Auf einen Euro netto kommen 89 Cent Abgaben – Nur sechs Länder sind teurer.

Bei der steuerlichen Belastung der Arbeitnehmer liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Auf einen Euro Nettoeinkommen für einen Durchschnittsverdiener kommen 89 Cent Steuern und Abgaben. Darauf weist die liberale Denkfabrik Agenda Austria hin. Zu den staatlichen Abgaben gehören der Dienstnehmer- und der Dienstgeberbeitrag zur Sozialversicherung sowie die Einkommensteuer.

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von Elrico Tschann

Einigkeit bei digitaler Betriebsstätte in Österreich.

Die beiden Parteien (ÖVP und FPÖ) haben auf ihrem Weg zu einer möglichen Koalition Einigung darüber erreicht, wie Steuerflucht von Web-Firmen in Österreich unterbunden werden soll.

Die Steuerflucht von Web-Konzernen war ein großes Thema im Wahlkampf, so gut wie alle Parteien waren sich einig, dass Facebook, Google und Co. künftig ein Scherflein zum heimischen Budget beitragen sollen. Entsprechend schnell haben nun ÖVP und FPÖ in ihren Koalitionsverhandlungen in diesem Punkt Einigung erzielt und sich für das Modell der „digitalen Betriebsstätte“ entschieden.

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von Insolution Team

Irland das Steuerparadies der Konzerne

Irland soll bei Apple 13 Milliarden Euro Nachsteuern eintreiben – und tut sich schwer damit.

13 Milliarden Euro, damit lässt sich etwas anfangen. Man könnte jedem Bewohner Irlands 3000 Euro auszahlen, das irische Gesundheitsbudget bestreiten, die Kinderarmut auf der Insel überwinden oder Olympische Sommerspiele ausrichten, je nach Präferenz.

Doch die Regierung in Dublin ist unsicher, ob sie das Geld wirklich will. Heute Freitag kommt das Kabinett erneut zusammen, um zu beraten, ob es anfechten soll, was die EU-Kommission diese Woche entschieden hat: dass Irland bei der Firma Apple Nachsteuern über 13 Milliarden Euro eintreiben muss – ob sie will oder nicht. Zwischen 2003 und 2013 habe Apple in Irland zu tiefe Steuern bezahlt, sagt die Kommission; das sei ungerecht gegenüber den anderen Firmen.

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von Insolution Team

Das neue Start-up-Paket in Österreich für 2017

SPÖ und ÖVP einigen sich auf Maßnahmen im Rahmen von 185 Millionen Euro.

Den vielen Worten folgen jetzt Taten: Nachdem sich Regierungsvertreter, allen voran Staatssekretär Harald Mahrer, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und zuletzt auch der neue Bundeskanzler Christian Kern, für Maßnahmen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für österreichische Start-ups ausgesprochen haben, wurde heute Vormittag im Ministerrat das Start-up-Paket beschlossen. Es umfasst Maßnahmen im Rahmen von 185 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Bundeskanzler Kern sagte Ende Mai am Pioneers Festival, dass Start-ups „absolute Priorität“ hätten und versprach Maßnahmen, jetzt liegen sie auf dem Tisch.

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von Insolution Team

Britische Regierung will Steuern für Firmen senken bezüglich dem Brexit

London – Mit einer drastischen Steuersenkung will Grossbritannien nach dem Brexit-Votum Unternehmen im Land halten. Finanzminister George Osborne wolle die Körperschaftssteuer auf unter 15 Prozent senken, erklärte das Finanzministerium am Montag in London.

Die Körperschaftssteuer liegt heute bei 20 Prozent. Mit der tieferen Steuer wolle Osborne die negativen Folgen für Grossbritannien im Zuge des EU-Austritts begrenzen, berichtete die Zeitung «Financial Times» am Sonntag. Ein Datum für die Massnahme nannte der Finanzminister dem Blatt zufolge zunächst nicht.

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von Insolution Team

Österreich gilt als immer korrupter

Im Korruptionsindex von Transparency International ist Österreich auf Platz 16 abgerutscht. 2005 lag Österreich im Ranking auf Rang zehn. Die Organisation verlangt von der Wiener Regierung rasche Reformen.

Österreich wird im Langzeitvergleich immer mehr als korruptes Land wahrgenommen. Das geht aus dem am Donnerstag publizierten „Korruptionsindex“ von Transparency International hervor. Von 183 untersuchten Ländern liegt Österreich auf Rang 16.

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